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Tales of Death - Ronnie Moretti - 24.02.2026 Tales of Death Apokalypse | Endzeit | Survival | Wiederaufbau | 2026 Setting | Szenentrennung | dynamische Spielwelt | jedes Play hat Einfluss auf die Welt | langsame Untote | vier Kolonien | keine Blacklist/Whitelist | Quartalsystem | Statuskarten | Szenentracker Story Die Welt steht zwei Jahre nach dem Ausbruch der Seuche an einem Wendepunkt. Seit dem Frühling 2024 – als das Virus sich explosionsartig verbreitete – haben die Überlebenden vor allem eines getan: ums Überleben kämpfen. Gegen Hunger, Kälte, Leichenhorden und auch gegeneinander. Nun, im Jahr 2026, beginnt eine neue Phase. Menschen wollen nicht nur überleben, sondern wagen die ersten Schritte zum Wiederaufbau und hoffen, etwas zu schaffen, das entfernt an die alte Welt erinnert. Doch die Gefahr ist noch lange nicht gebannt. Die Kolonien kennen sich kaum, misstrauen einander noch mehr und müssen erst beweisen, ob Zusammenarbeit überhaupt möglich ist. Verbündete könnten entstehen, Feinde aber ebenso. Vielleicht sind am Ende nicht die Untoten das größte Monster, sondern die, die noch atmen. Und über all dem schwebt die Frage: Können Überlebende eine stabile Zivilisation zurückerobern – und eines Tages sogar ein Heilmittel entwickeln? Die Geschichten sind noch nicht geschrieben und stehen ganz am Anfang. Wie sie sich entwickeln, das wirst du mit entscheiden. Forums-Aufbau Das Statuskartensystem ist das Herzstück unserer Spielwelt. Es zeigt, wie stabil, sicher und versorgt die einzelnen Kolonien aktuell sind – und wie gnadenlos die Welt jenseits ihrer Mauern wirklich ist. Diese Karten sind kein dekorativer Hintergrund, sondern ein lebendiges Abbild dessen, was ihr ausspielt. Jede Entscheidung, jedes abgeschlossene Play kann Spuren hinterlassen. Plündern, handeln, säen, bauen, kämpfen oder verhandeln – all das kann Einfluss nehmen. Die Veränderungen passieren nicht sofort, sondern gesammelt über die Quartalsberichte. Alle drei RL-Monate blickt das Team gemeinsam mit euch auf die vergangenen drei Ingame-Monate zurück. Ihr fasst zusammen, was eure Charaktere abgeschlossen haben, und genau diese abgeschlossenen Aktionen fließen in die Statuskarten ein. Dabei bringen Events oder Plots noch mehr Veränderungen als normale Plays. So bleibt das System fair, übersichtlich und eng an die Story gebunden. Das Ziel dahinter ist Transparenz und Konsequenz. Spieler können nachvollziehen, was andere bewirkt haben. Das Team behält den Überblick, ohne jedes einzelne Play lesen zu müssen. Vor allem aber entwickelt sich die Welt logisch – nicht nach Plan, sondern nach Handlung. Denn diese Welt steht nie still. Kolonien können wachsen oder fallen, Beziehungen sich vertiefen oder zerbrechen. Untotenpopulationen können schrumpfen, Ressourcen knapper werden, medizinischer Fortschritt langsam Form annehmen. Nichts ist festgeschrieben. Ob Hoffnung wächst oder Brutalität siegt, ob Ordnung entsteht oder Chaos regiert – das entscheidet ihr. Die Welt reagiert. Immer und auf noch jede so kleine Veränderung. |